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Verkehrsanlagenplanung

Radschnellweg RS10 Karlsruhe - Ettlingen

Kunde: Regierungspräsidium Karlsruhe
Ende: 2022
 

Die Debatte zu den Themen Klimaschutz und nachhaltige Mobilität hat die Radschnellverbindungen verstärkt in den Fokus der Radverkehrspolitik gerückt.
Um diesen politischen Willen umzusetzen, wurde TTK vom Regierungspräsidium Karlsruhe für die Vorplanung des Teilabschnitts der Radschnellverbindung Ettlingen – Bruchsal zwischen
den Städten Karlsruhe und Ettlingen beauftragt. Die neue Verbindung fängt an der Weiherfeldbrücke in Karlsruhe an und verläuft bis zur Rheinstraße in
Ettlingen (S-Bahn-Station „Ettlingen West“).
Im Rahmen der Vorplanung wurden mehrere Varianzen ausgearbeitet. Alle Varianten haben eine Gesamtlänge von circa 5 km und weisen vergleichbare Randbedingungen auf. Das Ergebnis der
Vorplanung ist eine Vorzugsvariante, die anhand von mehreren Kriterien ausgewählt worden ist.
Folgende Kriterien wurden berücksichtigt: Flächeninanspruchnahme, Umweltaspekte, Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmer, Radfahrpotential, Kosten, etc.

Als Grundlage der Planung dienen die Qualitätsstandards des Landes Baden-Württembergs für Radschnellverbindungen, welche auf mindestens 80 % der Strecke
eingehalten werden müssen, sowie die allgemeinen Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 2010).
Die Dimensionen der Querschnitte sind auf ein sicheres Befahren der Radverbindung mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 20 km/h ausgelegt. Zudem wurde eine separate Führung
des Fußverkehrs berücksichtigt.

Radschnellweg RS10 Karlsruhe - Ettlingen

Vorplanung einer Radschnellverbindung zwischen Karlsruhe und Ettlingen